Finanzierung des Projekts
Aktuell braucht das Projekt jährlich 950.000 US-Dollar.
Verschiedene Finanzierer haben bislang die Arbeit des Projekts ermöglicht.
Von 1984 bis 1997 war COTESU, das technische Hilfswerk der Schweiz, der Hauptfinanzierer. 2008 wird das Projekt von der USAID, der Europäischen Union, der spanischen Ayuda en Acción, MISEREOR, der Diözese Trier, der Missionszentrale der Franziskaner in Bonn, Kardinal Leger aus Kanada, Adveniat, Bruder in Not der Diözese Innsbruck, den Franziskanern Österreichs, sowie privaten Spendern getragen.
Besonders teuer sind die Betriebsstunden der Straßenbaumaschinen.
In den ersten Jahren arbeitete das Projekt im Programm Wegbau fast ausschliesslich mit Maschinen, die von staatlichen Stellen entliehen wurden. Da dies zu Schwierigkeiten führte, wurde 1982 die Strategie geändert: Anstatt sich von staatlichen Stellen abhängig zu machen, deren Beteiligung mit Maschinen oft von der Tagespolitik abhängt, setzte O.S.C.A.R. eigene Maschinen ein. 1983 finanzierte die österreichische Sternsingeraktion eine neue Schubraupe Caterpillar D-7 mit 220.000 US-Dollar.
Die Finanzierung für das aktuelle Jahr ist sehr knapp, und für das kommende Jahr komplett ungewiss. Damit ist die Zukunft der ganzen Region in Gefahr. Das Projekt hängt ausschliesslich von Spenden aus besser situierten Gegenden dieser Welt ab!